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Das Gemeindegebiet von Calonge reicht tatsächlich bis zum Pass der Ganga, auf dem Zentralkamm dieses bewaldeten Massives. Die Leute von Calonge sind seit je her an die Nutzung der Waldvorräte und der Landwirtschaft gebunden. Früher gab es viele Familien von Waldarbeitern und in etwas geringerem Masse hat es auch viele gegeben, die von der Korkindustrie gelebt haben. |
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Der Küstenstreifen von Calonge entspricht in einem grossen Teil mit der Bucht von Palamós. Der Bach von Calonge mündet in der Bucht und begrenzt zwei unterschiedliche Gebiete: im Norden das Dorf Sant Antoni und im Süden die Torre Valentina. Torre Valentina ist die Folge von verschiedenen urbanistischen Förderungen, die besonders in den sechziger Jahren gestartet wurden und schliesst die Bucht ab. Ein Umgehungsweg führt an kleinen Buchten entlang bis nach Platja d'Aro. |
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Der Ortskern Sant Antoni hat eine sehr grosse Bedeutung für den Fremdenverkehr. Ein paar Strassen, parallel zur Küste gebaut, mit wenigen Häuser mit dem Rücken zum Meer bildeten, diesen kleinen Ortskern bis er vom Fremdenverkehr entdeckt wurde. Vor dem Massentourismus war Sant Antoni vorwiegend der Ferienort für viele Familien der Kreisen der Provinz Girona.
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